Verkehrsregeln in Dubai

Meine Freundin und ich wollten uns in Dubai gerne ein Auto mieten, da wir davon gehört hatten, dass Dubai eine riesengroße Stadt ist, in der man lieber ein Auto hat. Um von einem Ort zum Anderen zu gelangen, wollten wir nicht den ganzen Tag mit der Metro fahren müssen und so haben wir uns tatsächlich ein Auto gemietet. Um den Stau kommt man nicht drum herum, aber man kann einplanen, dass man nicht zu den Rush Hour Zeiten mit dem Auto unterwegs ist. Von 17 bis 20.30 Uhr lohnt es sich nicht, mit dem Auto unterwegs zu sein. Wer ein Auto mietet, darf sich nicht über die europäischen Preise wundern. Die sind nämlich den Touristen angepasst. Zudem gibt es einige Strecken, auf denen man Maut zahlen muss. Das macht die Stadt Dubai, um den Verkehr ein wenig einzugrenzen. Innerorts kann man 60 km/h fahren und außerorts 80 km/h. Auf den Autobahnen sind bis zu 120 km/h erlaubt. Die meisten Autos geben einen Alarm, wenn man schneller als 120 km/h fährt. Man sollte sich schon an die Gegebenheiten anpassen, denn ein Vergehen ist nicht günstig. Seit 2005 gibt es überall, auch auf einsamen Wüstenstraßen, fest installierte Radarkontrollen, die nicht nur die aktuelle Geschwindigkeit, sondern auch die Geschwindigkeit aller fahrenden Fahrzeuge mit Vernetzung erfasst.

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Foto: backpacker / pixabay

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Fortbewegung in Dubai

Wenn man in Dubai Ferien macht, merkt man schnell, dass man entweder ein Auto mieten muss oder oft mit dem Taxi unterwegs ist. Meine Freundin und ich hatten nicht daran gedacht, dass Dubai so groß ist. Es erstreckt sich auf einer Fläche von 20 mal 30 km und das ist quasi nur der Ortskern. Wer eine Tour in der Wüste machen will, braucht auf jeden Fall ein Auto oder muss von der Organisation, bei der man die Tour gebucht hat, abgeholt werden. Generell sollte man darauf achten, ein Hotel zu haben, dass sich in der Nähe von ein paar Sehenswürdigkeiten befindet, sonst fährt man die meiste Zeit des Urlaubs nur durch die Gegend. Zu Fuß ist man in Dubai sowieso nur selten unterwegs, da es im Sommer sehr heiß werden kann. Es gibt kaum Schatten, in den man sich stellen kann und so brennt die Sonne auf einen hinunter, wann immer man unterwegs ist. Das sollte man nicht unterschätzen und auf Sonnencreme und viel Wasser als Getränk setzen.

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Foto: Charly-G / pixabay

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Stau in Dubai

Mit meiner Freundin war ich in Dubai unterwegs und wir waren ganz verwirrt, als abends in der kompletten Stadt ein Stau entstanden ist. Zu dieser Zeit saßen wir nämlich im Bus und standen mitten im Stau. Wir fragten den Busfahrer, ob das immer so ist und er sagte, dass es jeden Abend, jeden Morgen und jeden Mittag zur gleichen Zeit Stau gebe. Das liegt daran, dass alle gleichzeitig morgens anfangen zu arbeiten, mittags Mittagspause machen und abends aufhörten. Ziemlich unschön organisiert, aber so ist es eben in Dubai. Statt 2 Stunden später Feierabend zu machen, stehen die Leute mit ihren Autos lieber zwei Stunden im Stau. Das macht ihnen nichts aus, weil sie dann schließlich nicht mehr auf der Arbeit sind. Wirklich unterhaltsam. Die meisten Einheimischen wohnen nun in billigeren Emiraten und fahren dann nach Dubai zum Arbeiten. Sie pendeln jeden Tag bis zu 200 km, denn die Arbeit in Dubai ist begehrt. Da aber die Mieten im gesamten Emirat Dubai gestiegen sind, wohnen die meisten Arbeiter nun außerhalb, wo sie sich die Mieten leisten können. Wer den Stau umgehen will, kann den öffentlichen Nahverkehr nutzen.

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Foto: smarko / pixabay

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Guter Lebensstandart in Dubai

Ich wollte unbedingt einmal nach Dubai reisen und so habe ich mir diesen Traum zusammen mit meiner Freundin erfüllt. Bevor wir nach Dubai geflogen sind, haben wir uns natürlich über das Land und die Leute informiert, denn das macht man als guter Tourist. Ich habe unheimlich viel erfahren, was ich noch nicht wusste und hatte das Gefühl, dass man von Dubai einfach ein falsches Bild hat. Nicht jeder fährt dort einen Rolls Royce oder Mercedes, sondern nur einige Wenige, die wirklich reich sind. Wie bei uns sozusagen, denn hier kann sich auch nicht jeder ein teures Auto leisten. In Dubai ist es aber noch erstaunlicher, denn das Bruttosozialprodukt liegt weit unter dem, das wir bei uns haben und so ist es sehr beeindruckend, dass sich die Einwohner in Dubai trotzdem einen guten Lebensstandart leisten können. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Leben in Dubai generell günstiger ist. Miete, Essen und Bus fahren ist nicht einmal ansatzweise so teuer wie bei uns und so lässt es sich in Dubai wahrscheinlich ganz gut leben.

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Foto: wedn / pixabay

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Andere Welten auf den Malediven

Mit meinem Freund war ich auf den Malediven in unserem ersten gemeinsamen Traumurlaub. Wir hatten uns ein wenig Luxus gegönnt und uns für einen Wasserbungalow entschieden, weil wir beide unbedingt auf dem Meer schlafen wollten. Wir waren beide davon überrascht, wie laut das Meeresrauschen sein kann, aber nach kurzer Zeit hatte man sich daran gewöhnt. Als wir später wieder Zuhause waren, hatte ich tatsächlich Probleme, ohne Meeresrauschen einzuschlafen, denn es ist unsagbar entspannend. Man hat es generell den ganzen Tag im Ohr und hört immer, wie das Meer regelmäßig gegen die Stelzen des Bungalow plätschert. Mich hat allein das Geräusch schon sehr entspannt und so war ich absolut begeistert von unserem Bungalow. Direkt vor unserem Bungalow lag das Hausriff unseres Ressorts und so konnten wir über eine kleine Treppe auf unserer Terrasse ins Wasser steigen. Man kann schwimmen gehen, ein wenig mit der Luftmatratze hinausschwimmen oder auch beim Schnorcheln die Unterwasserwelt erkunden. Die Schnorchel- Ausrüstung bekommt man im Hotel, teilweise sogar umsonst geliehen und so braucht man sie nicht mit in den Koffer packen und hat mehr Platz für Anderes.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Traumhafte Kulisse auf den Malediven

Mein Freund wollte mit mir unbedingt auf die Malediven fliegen, weil es schon immer sein großer Traum gewesen ist, dort einmal Urlaub zu machen. Für einen Malediven Urlaub war ich natürlich zu haben, denn auch ich wollte immer schon einmal dorthin fliegen, um dort faul in der Sonne zu liegen und mir die Gegend anzuschauen. Wir hatten einen tollen Wasserbungalow, denn ich wollte immer schon einmal auf dem Wasser übernachten. Über einen Steg gelangt man von der Insel zu den Bungalows, die alle in einer Reihe stehen. Unser Bungalow war der letzte auf dem Steg und so hatten wir wunderbar unsere Ruhe. Anfangs war ich ein wenig irritiert, weil es eine riesengroße Fensterfront gab – sogar im Badezimmer. Das war für uns ein wenig ungewohnt und man musste sich erst daran gewöhnen, dass man vom Meer natürlich nicht beobachtet werden kann. Oftmals saßen wir draußen auf dem Steg oder vor den Fenstern und haben das Meer angeschaut. Es war wirklich schön. Ganze zwei Wochen haben wir hier verbracht und uns keine Sekunde gelangweilt.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Unser Wasserbungalow auf den Malediven

Mein Freund und ich haben uns in unserem Malediven Urlaub einen von den Wasserbungalows ausgesucht. Man schläft direkt über dem Wasser, was uns beiden sehr gut gefallen hat. Der Bungalow ist auf Stelzen gebaut und es gibt einen Steg zum Strand hin. So muss man sich nicht die Füße nass machen, wenn man zur Insel gehen möchte. Der absolute Vorteil eines Bungalows auf dem Wasser ist, dass es hier weniger Mücken gibt. Sonst gibt es auf den Inseln nämlich recht viele Mücken wegen des tropisch warmen Wetters. Wenn es dann noch ab und zu regnet, kennen die Mücken kein Halten mehr. Auf dem Meer aber können sie sich nicht ansiedeln und so hat man nachts seine Ruhe, wenn man in einem Wasserbungalow übernachtet. Die Abende auf den Malediven sind sehr ruhig. Großartig ausgehen kann man nicht, außer auf der Hauptinsel Male, aber auf den kleinen Inseln gibt es meist nur zwei bis drei verschiedene Restaurants auf einer Insel, die zum Ressort gehören und so hat man gar nicht die große Wahl. Auf sehr kleinen Inseln gibt es gerade einmal ein Restaurant und so hat man gar keine Auswahl. Schlimm fanden wir das nicht, denn meist haben wir sowieso auf unserer Terrasse vom Bungalow gesessen und uns den Sonnenuntergang angeschaut.

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Foto: tpsdave / pixabay

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Spaß rund ums Meer auf den Malediven

Tauchneulinge können im Ressort auf den Malediven meist einen Tauchkurs mitmachen. Oft wird direkt vom Hotel aus so etwas angeboten. Wer nicht gleich zu weit hinunter möchte, geht einfach Schnorcheln. Beim Schnorcheln sollten Anfänger beim Hausriff oder in einer Lagune bleiben. Nur Profis (gilt auch für das Tauchen) wagen sich ins Außenriff. Ohne Begleitung geht hier aber auch gar nichts und so sollte man einfach für solche Action an einer Tour teilnehmen. Die Schnorchel- Ausrüstung kann man übrigens jederzeit im Hotel ausleihen. Dann muss man sie nicht mit in den Koffer packen. Wer etwas Neues ausprobieren möchte, wird auch auf den Malediven fündig. Hier gibt es viele Möglichkeiten Wassersport zu machen. Jetblade zum Beispiel ist ziemlich spaßig, aber auch anstrengend. Beim Jetblade kann man sich hoch in die Luft katapultieren lassen, man sollte aber auch ein wenig Gleichgewichtssinn haben. Zudem ist es sehr laut, aber es lohnt sich. Wer es ruhiger mag, kann sich ein Kanu leihen und einmal um die Insel herumpaddeln. Das ist besonders bei kleinen Inseln sehr beliebt. Auf den Malediven gibt es außerdem auch ein Wassersport Center, in dem man alle möglichen Sportarten ausprobieren kann. So gibt es das Banana- Boat, aber auch einen Segeltörn zur Nachbarinsel.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

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Hotels und Ressorts auf den Malediven

Wer auf den Malediven Ferien macht, gerät in eine perfekte Kombination aus traumhaften Strandurlaub und viel Luxus in den Hotels. Auf den einzelnen Inseln findet man alles, was das Herz begehrt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. es gibt auf der Hauptinsel mehrere Ressorts, in denen man leben kann, aber auch ein paar Hotels, falls man es günstiger möchte. Es gibt aber auch ganz kleine Inseln, auf denen nur ein Ressort zu finden ist, in dem es richtig luxuriös zugeht. Auf den Malediven ist es so, dass die Inseln nach den auf ihren erbauten Ressorts benannt werden und so heißt jede Insel anders und die Ressorts darauf gleich. So ist es für den Kunden einfach zu buchen. Es gibt aber auch Inseln mit mehreren Ressorts, dann haben die Inseln ihren ursprünglichen Namen behalten. Manchmal wurde dieser aber auch ein wenig umgewandelt. Es kommt immer darauf an. Wer nun denkt, dass man auf den Malediven nur als Pärchen Urlaub macht, der irrt sich gewaltig. Es gibt ziemlich viele Ressorts, die einen Familienurlaub anbieten.

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Foto: Pexels / pixabay

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Das Meer – Highlight auf den Malediven

Meine Freundin und ich wollten unbedingt unsere Flitterwochen auf den Malediven verbringen. So haben wir uns längere Zeit darüber informiert, wie man am besten auf die Malediven fliegen kann. Um auf die kleineren Inseln zu kommen, muss man erst einmal auf den internationalen Flughafen von Malé landen. Malé ist die Hauptinsel der Malediven und von dort aus steigt man dann in ein Wassertaxi. Diese gibt es überall auf dem Malediven und sie bringen einen von einer Insel zur nächsten Insel. Das merkten wir schnell in unseren Flitterwochen Malediven, weil wir immer wieder mal ein Wassertaxi benötigten. Schnell gewöhnt man sich auch an die Art so zu reisen und es macht auch wirklich Spaß. Nur anfangs hatte ich ein wenig Angst bei der rasanten Fahrt, dass unsere Koffer über Board gehen, aber es ist nichts passiert. Zu den nah gelegenen Inseln kommt man also gut mit einem Schnellboot. Inseln, die ein wenig weiter weg liegen, werden mit einem Wasserflugzeug einmal am Tag angeflogen. So muss man eben darauf warten, dass eines fliegt und gegebenenfalls eine Nacht auf Male verbringen, was auch kein Problem ist.

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Foto: Unsplash / pixabay

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