Andere Welten auf den Malediven

Mit meinem Freund war ich auf den Malediven in unserem ersten gemeinsamen Traumurlaub. Wir hatten uns ein wenig Luxus gegönnt und uns für einen Wasserbungalow entschieden, weil wir beide unbedingt auf dem Meer schlafen wollten. Wir waren beide davon überrascht, wie laut das Meeresrauschen sein kann, aber nach kurzer Zeit hatte man sich daran gewöhnt. Als wir später wieder Zuhause waren, hatte ich tatsächlich Probleme, ohne Meeresrauschen einzuschlafen, denn es ist unsagbar entspannend. Man hat es generell den ganzen Tag im Ohr und hört immer, wie das Meer regelmäßig gegen die Stelzen des Bungalow plätschert. Mich hat allein das Geräusch schon sehr entspannt und so war ich absolut begeistert von unserem Bungalow. Direkt vor unserem Bungalow lag das Hausriff unseres Ressorts und so konnten wir über eine kleine Treppe auf unserer Terrasse ins Wasser steigen. Man kann schwimmen gehen, ein wenig mit der Luftmatratze hinausschwimmen oder auch beim Schnorcheln die Unterwasserwelt erkunden. Die Schnorchel- Ausrüstung bekommt man im Hotel, teilweise sogar umsonst geliehen und so braucht man sie nicht mit in den Koffer packen und hat mehr Platz für Anderes.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Traumhafte Kulisse auf den Malediven

Mein Freund wollte mit mir unbedingt auf die Malediven fliegen, weil es schon immer sein großer Traum gewesen ist, dort einmal Urlaub zu machen. Für einen Malediven Urlaub war ich natürlich zu haben, denn auch ich wollte immer schon einmal dorthin fliegen, um dort faul in der Sonne zu liegen und mir die Gegend anzuschauen. Wir hatten einen tollen Wasserbungalow, denn ich wollte immer schon einmal auf dem Wasser übernachten. Über einen Steg gelangt man von der Insel zu den Bungalows, die alle in einer Reihe stehen. Unser Bungalow war der letzte auf dem Steg und so hatten wir wunderbar unsere Ruhe. Anfangs war ich ein wenig irritiert, weil es eine riesengroße Fensterfront gab – sogar im Badezimmer. Das war für uns ein wenig ungewohnt und man musste sich erst daran gewöhnen, dass man vom Meer natürlich nicht beobachtet werden kann. Oftmals saßen wir draußen auf dem Steg oder vor den Fenstern und haben das Meer angeschaut. Es war wirklich schön. Ganze zwei Wochen haben wir hier verbracht und uns keine Sekunde gelangweilt.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Unser Wasserbungalow auf den Malediven

Mein Freund und ich haben uns in unserem Malediven Urlaub einen von den Wasserbungalows ausgesucht. Man schläft direkt über dem Wasser, was uns beiden sehr gut gefallen hat. Der Bungalow ist auf Stelzen gebaut und es gibt einen Steg zum Strand hin. So muss man sich nicht die Füße nass machen, wenn man zur Insel gehen möchte. Der absolute Vorteil eines Bungalows auf dem Wasser ist, dass es hier weniger Mücken gibt. Sonst gibt es auf den Inseln nämlich recht viele Mücken wegen des tropisch warmen Wetters. Wenn es dann noch ab und zu regnet, kennen die Mücken kein Halten mehr. Auf dem Meer aber können sie sich nicht ansiedeln und so hat man nachts seine Ruhe, wenn man in einem Wasserbungalow übernachtet. Die Abende auf den Malediven sind sehr ruhig. Großartig ausgehen kann man nicht, außer auf der Hauptinsel Male, aber auf den kleinen Inseln gibt es meist nur zwei bis drei verschiedene Restaurants auf einer Insel, die zum Ressort gehören und so hat man gar nicht die große Wahl. Auf sehr kleinen Inseln gibt es gerade einmal ein Restaurant und so hat man gar keine Auswahl. Schlimm fanden wir das nicht, denn meist haben wir sowieso auf unserer Terrasse vom Bungalow gesessen und uns den Sonnenuntergang angeschaut.

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Foto: tpsdave / pixabay

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Spaß rund ums Meer auf den Malediven

Tauchneulinge können im Ressort auf den Malediven meist einen Tauchkurs mitmachen. Oft wird direkt vom Hotel aus so etwas angeboten. Wer nicht gleich zu weit hinunter möchte, geht einfach Schnorcheln. Beim Schnorcheln sollten Anfänger beim Hausriff oder in einer Lagune bleiben. Nur Profis (gilt auch für das Tauchen) wagen sich ins Außenriff. Ohne Begleitung geht hier aber auch gar nichts und so sollte man einfach für solche Action an einer Tour teilnehmen. Die Schnorchel- Ausrüstung kann man übrigens jederzeit im Hotel ausleihen. Dann muss man sie nicht mit in den Koffer packen. Wer etwas Neues ausprobieren möchte, wird auch auf den Malediven fündig. Hier gibt es viele Möglichkeiten Wassersport zu machen. Jetblade zum Beispiel ist ziemlich spaßig, aber auch anstrengend. Beim Jetblade kann man sich hoch in die Luft katapultieren lassen, man sollte aber auch ein wenig Gleichgewichtssinn haben. Zudem ist es sehr laut, aber es lohnt sich. Wer es ruhiger mag, kann sich ein Kanu leihen und einmal um die Insel herumpaddeln. Das ist besonders bei kleinen Inseln sehr beliebt. Auf den Malediven gibt es außerdem auch ein Wassersport Center, in dem man alle möglichen Sportarten ausprobieren kann. So gibt es das Banana- Boat, aber auch einen Segeltörn zur Nachbarinsel.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

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Hotels und Ressorts auf den Malediven

Wer auf den Malediven Ferien macht, gerät in eine perfekte Kombination aus traumhaften Strandurlaub und viel Luxus in den Hotels. Auf den einzelnen Inseln findet man alles, was das Herz begehrt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. es gibt auf der Hauptinsel mehrere Ressorts, in denen man leben kann, aber auch ein paar Hotels, falls man es günstiger möchte. Es gibt aber auch ganz kleine Inseln, auf denen nur ein Ressort zu finden ist, in dem es richtig luxuriös zugeht. Auf den Malediven ist es so, dass die Inseln nach den auf ihren erbauten Ressorts benannt werden und so heißt jede Insel anders und die Ressorts darauf gleich. So ist es für den Kunden einfach zu buchen. Es gibt aber auch Inseln mit mehreren Ressorts, dann haben die Inseln ihren ursprünglichen Namen behalten. Manchmal wurde dieser aber auch ein wenig umgewandelt. Es kommt immer darauf an. Wer nun denkt, dass man auf den Malediven nur als Pärchen Urlaub macht, der irrt sich gewaltig. Es gibt ziemlich viele Ressorts, die einen Familienurlaub anbieten.

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Foto: Pexels / pixabay

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Das Meer – Highlight auf den Malediven

Meine Freundin und ich wollten unbedingt unsere Flitterwochen auf den Malediven verbringen. So haben wir uns längere Zeit darüber informiert, wie man am besten auf die Malediven fliegen kann. Um auf die kleineren Inseln zu kommen, muss man erst einmal auf den internationalen Flughafen von Malé landen. Malé ist die Hauptinsel der Malediven und von dort aus steigt man dann in ein Wassertaxi. Diese gibt es überall auf dem Malediven und sie bringen einen von einer Insel zur nächsten Insel. Das merkten wir schnell in unseren Flitterwochen Malediven, weil wir immer wieder mal ein Wassertaxi benötigten. Schnell gewöhnt man sich auch an die Art so zu reisen und es macht auch wirklich Spaß. Nur anfangs hatte ich ein wenig Angst bei der rasanten Fahrt, dass unsere Koffer über Board gehen, aber es ist nichts passiert. Zu den nah gelegenen Inseln kommt man also gut mit einem Schnellboot. Inseln, die ein wenig weiter weg liegen, werden mit einem Wasserflugzeug einmal am Tag angeflogen. So muss man eben darauf warten, dass eines fliegt und gegebenenfalls eine Nacht auf Male verbringen, was auch kein Problem ist.

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Foto: Unsplash / pixabay

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Wandern auf dem Tafelberg

Sein heutiges Aussehen bekam der Tafelberg durch Wind- und Wassererosionen. Mein Freund und ich sind dort mit einer Wandergruppe Wandern gegangen und haben allerhand gesehen. Flora und Fauna ist sehr schön. Zwischendurch kommt man auch immer wieder an großen Sandsteinhöhlen vorbei, in die man auch hineingehen kann. Sie entstanden schon vor etlichen Jahren, als Wasser in den Stein eindringen könnte und das Gestein verformt hat. Die Natur dort ist sagenhaft. Es herrscht eine ziemlich große Pflanzenvielfalt. Knapp 1400 Pflanzenarten sind hier zu finden – das sind mehr Pflanzenarten, als sie in ganz Großbritannien zu finden sind. Viele von den hier existierenden Pflanzenarten sind endemisch. Das heißt, dass es sie sonst nirgends auf der Welt zu sehen gibt. Es gibt viele geschlossene Gebüsche hier, durch die man nicht hindurchgehen sollte, um die Natur nicht zu schädigen. Sie haben hier sogar einen eigenen Namen und werden „Fynbos“ genannt. Es gibt viele Erika- Gewächse und auch Proteen. Die Königs- Protea ist dabei die Nationalblume Südafrika und auf dem Tafelberg zu Hunderten zu finden. Generell ist alles sehr grün. Auf dem Tafelberg gibt es viele Tiere. Vor allem Krähen und Klippschliefer sind viel zu sehen. Sie leben in den Sandsteinklüften.

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Foto: Pixstar / pixabay

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Informationen über Mayotte

Mayotte ist eine kleines Überseedepartement der EU und gehört zu Frankreich. Seit 1976 gehörte die Insel schon zur Gebietskörperschaft der Französischen Republik, aber seit 2014 ist sie offiziell der EU angehörig. Sie hat den selben Status wie Französisch Guyana und liegt am nördlichen Ran der Straße von Mosambik im Indischen Ozean. Die Insel platziert sich zwischen der Nordspitze von Madagaskar und dem Norden von Mosambiks. Wenn man ankommt, hat man das Gefühl, im Paradies angekommen zu sein. Die Insel ist eigentlich eine Inselgruppe und besteht aus der Hauptinsel Grand Terre, die auch Mayotte genannt wird und der Nebeninsel Petite Terre, die jedoch nicht zur EU gehört. Es gibt ringsherum aber auch noch einige kleinere und unbewohnte Inseln. Mayotte ist mit knapp 9 Millionen Jahren die älteste Vulkaninsel der Komoren. Hier kann man sehr gut Tauchen und Schnorcheln gehen, denn die Insel ist von einem ziemlich großen Korallenriff umgeben. Zudem gibt es auch noch mehrere Korallenriffe in der Nähe. Mayotte hat eine Fläche von 374 km² und so hat man hier einiges im Inneren der Insel, das sich zu entdecken lohnt.

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Foto: glittermayotte / pixabay

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Tafelberg Nationalpark in Südafrika

Ich wollte gerne einmal eine Südafrika Rundreise machen und so habe ich meinen Freund gefragt, ob er mich begleiten möchte. Er war sofort Feuer und Flamme und so planten wir unsere Rundreise zu Hause. Kapstadt war auch ein Ziel darauf, denn ich wollte unbedingt auf dem Tafelberg wandern gehen. Als wir dann tatsächlich in Kapstadt waren, gab es noch viele andere Dinge, die wir uns unbedingt anschauen wollten und so waren wir absolut begeistert von der Gegend. Den Tafelberg verliert man aber nie aus den Augen und so hat er uns die ganze Zeit unter den Finger gekribbelt. Der Tafelberg liegt innerhalb der Stadt und ist sozusagen ihr Mittelpunkt. Zum Tafelberg Massiv gehört der Devil´s Peak mit 1000 Meter Höhe, der Lion´s Head mit 668 Meter Höhe, der Signal Hill mit 350 Metern Höhe und eine kleine Bergkette, die die Zwölf Apostel heißt mit 780 Meter Höhe. Wir wollten unbedingt dort Wandern gehen und irgendwann war es dann so weit. Bei gutem Wetter liegt die Sicht bei rund 70 Kilometern und so kann man sogar den West Coat National Park sehen, wenn man Glück (und gute Augen) hat.

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Foto: falco / pixabay

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Mayotte – Trauminsel der EU

Da der Euro derzeit ein wenig schwach ist, wollte mein Mann nicht außerhalb der Europäischen Union Urlaub machen. Er wollte das Geld nicht zum Fenster herausschmeißen, wie er sagte, und ich konnte das auch gut verstehen. Trotzdem wollte ich in meinen Flitterwochen nicht auf einen Traumurlaub verzichten und suchten wir beide nach einer guten Lösung, damit wir nicht ins Ausland fahren mussten, um einen Traumurlaub zu haben. Irgendwie sind wir dann auf die französischen Überseedepartements gestoßen, die es fast überall auf der Welt gibt. In Südafrika, in der Karibik und auch noch an vielen anderen Orten gibt es solche Überseedepartements und das Praktische an ihnen ist: Man muss kein Geld tauschen, hat kein Problem mit der Einreise, spricht die Sprache vor Ort und das Essen ist auch so, wie man es gewöhnt ist. Natürlich kann man vor Ort auch exotische Gerichte probieren, wenn man möchte, aber man hat immerhin auch noch die Wahl, einheimisches Essen zu essen. Für uns klang das zu schön, um wahr zu sein und so informierten wir uns ein wenig darüber.

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Foto: glittermayotte / pixabay

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