Auto fahren in Hongkong – mit E-Auto oder ganz normal

Einem Steuergeschenk der Hongkonger Zentralregierung ist es zu verdanken, dass so viele E-Autos inzwischen in der Stadt herumfahren. Doch ab dem Zeitpunkt, wo die Steuerbefreiung gestrichen wurde, verkaufte auch Elon Musk – Gründer und Eigentümer von Tesla – dort nicht einen einzigen E-Wagen. Den Bürgern Hongkongs sind die E-Autos allgemein zu teuer. Auch der Gebrauchtwagenmarkt in Hongkong ist schon nicht günstig. Und die Autoversicherung schlägt monatlich auch zu Buche, wenn man sich denn überhaupt ein eigenes Fahrzeug in der Millionenmetropole gönnt. Doch ein Auto hat in Hongkong nun einmal den Status von einem Symbol für Reichtum und Prestige, was man dort auch gerne zur Schau trägt.Denn schließlich wohnen in der chinesischen Exklave überwiegend reiche Chinesen und Ausländer.

Foto: Georg Sander  / pixelio.de
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Urlaub mit Auto in Finnland

Wer den Norden Europas liebt, der wird auch Finnland lieben. Hier, wo der Weihnachtsmann offiziell zuhause ist, dort ist der Winter sehr streng. Autofahren macht den Touristen dennoch auch in dieser Jahreszeit sehr viel Spaß, auch wenn dann zur Grundausrüstung Schneeketten und Winterreifen mit Spikes gehören. Eine Versicherung Auto muss man für Finnland nicht extra abschließen, denn die Gefahr einen Unfall zu erleiden ist doch recht groß. Vor allem mit einem Elch kann man leicht kollidieren – und das nicht nur auf winterlichen Straßen. Die Säugetiere sind das ganze Jahr über aktiv und verirren sich auch schon mal auf die Straße. Vor allem auf den Strecken, wo nicht viel Verkehr ist, ist die Gefahr besonders groß. Denn hier fühlen sich die Tiere auch nicht durch Autolärm gestört.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auto fahren in Hongkong

Mit dem Tesla hatte Elon Musk vor Jahren zwar eine tolle Idee. Doch wie die Langzeittests nun auch zeigen, ist auch der Tesla noch immer nicht das E-Auto, von dem alle träumen. Und zwar auch dann nicht, selbst wenn es staatliche Förderungen für E-Autos gibt, wie kürzlich noch in Hongkong. Im März 2017 erlebte die E-Auto Branche in Hongkong einen wahren Boom. Doch danach verkaufte Elon Musk kein einziges Fahrzeug mehr, auch wenn es jetzt in Hongkong eine eigene Autoversicherung für E-Autos von Tesla gibt. Grund für das Einsacken der Verkaufszahlen: Die Steuerbefreiung auf E-Autos ist eingestellt worden. Und auch in anderen Ländern ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Die Steuerbefreiung wirkte sich aber nicht nur in Hongkong positiv auf die Verkaufszahlen aus. Diese Entwicklung zeigt, dass E-Autos wohl nur mit staatlicher Förderung wettbewerbsfähig sind.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auto fahren in Finnland

Finnland wird bei vielen als das Heimatland vom Weihnachtsmann gehandelt. Denn in Finnland ist es lange Zeit kalt und die Sonne geht in vielen Landesteilen überhaupt nicht auf im Winter. Urlauber lieben Finnland aber auch aus einem anderen Grund: Hier kann man mit dem Auto stundenlang unterwegs sein ohne dass man einer Menschenseele begegnet. Die Straßen in Finnland sind dabei in einem guten Zustand. Das heißt man kann dort in aller Ruhe unterwegs sein, sollte aber dennoch eine gute Versicherung Auto. Denn vor allem Abends und in der Nacht kann es sein, dass auf einmal ein Elch auf der Straße steht. Und mit einem normalen Auto kann es der Elch aufnehmen und die Insassen verletzen oder gar töten. Jährlich gibt es eine ganze Reihe von Wildunfällen dieser Art.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Gerecht: Autoversicherung in der Schweiz?

Ist die Autoversicherung Schweiz wirklich gerecht? Dies ist eine Frage, die man sich nicht nur in der Schweiz stellt, sondern auch im Ausland. Denn immer wieder tauchen in den Medien Berichte auf, aus denen hervorgeht, dass die Versicherungsmathematik, die von den Schweizer Versicherungen betrieben wird, doch recht fragwürdig ist. In der Schweiz stellen sich trotz ihrer großen nationalistischen Neigung viele die Frage, ob bei ihnen im Land Rassismus im Alltag ein Thema ist. Ein Zeichen für Rassismus im Alltag könnte in der Schweiz durchaus sein, dass ein Albaner oder Türke bei der Autoversicherung sehr viel mehr bezahlen muss, als ein Deutscher, ein Österreicher und natürlich ein Schweizer. Wenn die Ausländer die Schweizer Staatsbürgerschaft erlangt haben, dann ist es möglich, dass die Autoversicherung auch automatisch günstiger wird.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Wie gerecht ist die Autoversicherung in der Schweiz für Ausländer?

Die Frage, ob die Autoversicherung Schweiz wirklich gerecht ist, ist eine Frage, die landauf, landab und auch im Ausland die Gemüter beschäftigt. Auch der Schweizer Bundesrat in Bern hat sich bereits mit diesem Thema befasst. Dort ist man zu dem Schluss gekommen, dass man es doch den Versicherungen überlässt, wie diese die Versicherungsmathematik anwenden bzw. ob sie das in Zukunft auch weiterhin tun. Rassismus im Alltag in der Schweiz – davon wollte man nichts wissen. Doch wo fängt Rassismus im Alltag an und wo nicht. Dabei ist es in Wahrheit wirklich so, dass ein Albaner für die Autoversicherung tatsächlich mehr bezahlt, als ein Schweizer. Und auch die Deutschen und Österreicher kommen da nicht ungeschoren davon. Doch das Doppelte so wie ein Albaner oder Italiener oder Türke müssen Deutsche und Österreicher nicht zahlen.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Dubai und sein chaotischer Verkehr

Ferien Dubai sind immer beliebter geworden in den letzten Jahren. Viele Urlauber trauen sich sogar in den letzten Jahren auf die Straße in der Wüstenmetropole. Denn sich einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen ist kein Hinderungsgrund und auch die ps-starken Autos, die die Mietwagenunternehmen im Portfolio haben für Dubai locken hier sichtlich. Allerdings sollte man über den Verkehr in Dubai einiges wissen. Hierzu gehört auch, dass der Verkehr doch recht stark sein kann. Denn bei 2,7 Millionen Menschen, die hier leben und dem Reichtum des Landes ist es nicht verwunderlich, dass vor allem die Reichen, jungen und Schönen ihre ps-starken Autos auch auf den städtischen Straßen austesten wollen – Tag für Tag auf ihrem Weg zum Shopping oder in den Club.

Foto: M. Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: M. Hermsdorf / pixelio.de

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Verkehr Dubai

Wer Ferien Dubai macht, der muss sich nicht unbedingt ein Mietauto nehmen und dafür teures Geld bezahlen. Es reicht auch, wenn man sich einmal in der Urlaubswoche einen Chauffeur nimmt, der einen in einer Luxus-Limousine chauffiert an einen Ort, an den man gerne möchte – vielleicht ins Theater. In den Hotels können Limousinen-Dienste vermittelt werden. Wer dauerhaft in Dubai wohnt, der muss sich natürlich erst einmal an den Verkehr gewöhnen. Denn da ist zum einen die ungewohnte Straßenführung und auch die anderen Verkehrsteilnehmer, die alles andere als langsam fahren – nämlich keine 50 km/h wie vorgeschrieben in der Stadt. Es kommt fast täglich in Dubai zu tödlichen Unfällen. Es gibt sehr viele Roudies auf den Straßen der Metropole. So sollte man sich – wenn man links abbiegen möchte – immer rechts halten. Kreuzungen gibt es kaum in der Stadt, stattdessen Unter- und Überführungen.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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Autofahren in Dubai

Man kann nicht nur Dubai Badeferien in dem Emirat am Persischen Golf verbringen. Auch Autofahren und die Stadt entdecken ist eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung. Die Stadt umfasst eine Fläche von 4114 km² und ist voller Straßen und Kreuzungen. Das Verkehrsaufkommen in Dubai ist sehr hoch. Denn Autofahren und protzen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der männlichen Emiratis. Und es befinden sich dann wirklich keine Kleinwagen auf den Straßen. Die Autos, die dort durch die Gegend bewegt werden, sind schon sehr groß. Wenn Touristen in Dubai Auto fahren möchten, dann müssen sie einen Mietwagen nehmen und einen internationalen Führerschein vorlegen können. Eine Kreditkarte zu haben ist auch nicht schlecht. Denn darüber werden die Gebühren der Salik-Sticker abgerechnet. Diese registrieren wann und wie lange man mautpflichtige Straßen befahren hat.

Foto: M. Hermsdorf  / pixelio.de
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Baden und Auto fahren in Dubai

Dubai Badeferien sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Aktivitäten, die man sonst noch durchführen kann. So können Touristen auch mit dem Auto das Emirat gut erkunden. Was Touristen dafür benötigen ist ein internationaler Führerschein. Mieten kann man ein Auto am Flughafen von Dubai. Dort sind viele Mietwagenunternehmen ansässig. Der internationale Führerschein kann in Deutschland bei den Landratsämtern beantragt werden. Praktisch ist, wenn der Mietwagen ein GPS Navigationsgerät hat. Dieses ist in der Regel gegen eine kleine Tagesgebühr zu erhalten. Und das Ergebnis ist, dass man sich damit besser in Dubai zurechtfindet. Denn das Emirat hat eine Fläche von stolzen 4114 km². Wissen sollte man: Ein Fahrzeug, das die mautpflichtigen Straßen und Brücken passieren möchte, benötigt einen Salik-Sticker mit einem Guthaben.

Foto: bluestblue  / pixelio.de
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